„schrecklich und tiefgreifend und ewig“

Briefe einer Freundschaft
Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze

Hans Werner Henze schrieb über seinen Briefwechsel mit der Lyrikerin Ingeborg Bachmann: „Was nachvollziehbar geblieben ist, das ist die Aura einer gegenseitigen, geschwisterlichen Zuneigung und, von meiner Warte aus, ein Gefühl von Verehrung und von Schuldigkeit, und deutlich erkennbar, meine ständige Bemühung um das Wohlergehen meiner Freundin.“

Ingeborg Bachmann schrieb 1956 an Hans Werner Henze
„Mir ist völlig klar, dass die Freundschaft mit Dir die wichtigste menschliche Beziehung ist, die ich habe, und das soll auch so bleiben. Ich habe immer an Dich geglaubt, und an Dich werde ich immer glauben bis ans Ende meines Lebens. Und wo und wann sich unsere Wege auch immer kreuzen werden, es wird ein Fest sein.“



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